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Silber - Das erste Buch der Träume ist der erste Teil der Silber-Trilogie von Kerstin Gier. Das Buch erschien am 20. Juni 2013 im Fischer-Verlag.

KurzbeschreibungBearbeiten

Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.  Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.  Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen…

LeseprobeBearbeiten

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PersonenverzeichnisBearbeiten

InhaltBearbeiten

Im Folgenden wird der gesamte Inhalt des Buches geschildert, auch das Ende. Der Text enthält also Spoiler für alle, die das Buch noch nicht gelesen haben.

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Liv Silber und ihre Schwester Mia ziehen mit ihrer Mutter nach Oxford, wo sie sich auf das Leben auf dem Land freuen, doch daraus wird nichts, da ihre Mutter den Plan wegen ihres neuen Freundes Ernest Spencer geändert hat. Liv und Mia können Ernest von Anfang an nicht leiden. Vorübergehend wohnen Liv, Mia und ihre Mutter in einer kleinen Wohnung in London.

Bereits am ersten Schultag fallen Liv vier gutaussehende Jungs auf. Einer von ihnen ist Grayson Spencer, ihr zukünftiger Stiefbruder, wie sie später beim Abendessen mit der neuen Familie erfährt. Er hat auch eine Zwillingsschwester, Florence. Ernest und Livs Mutter Ann verkünden bei jenem Abendessen auch, dass Ann, Liv und Mia und auch das Kindermädchen Lottie bei den Spencers einziehen sollen. Dies gefällt keinem der Kinder. Als sich Liv ihren Saft übers T-Shirt schüttet, leiht ihr Grayson einen seiner Pullover, was im Verlauf der Geschichte noch von Bedeutung ist, da Liv so Zugang zu seinen Träumen erlangt.

Denn in ihrem nächsten Traum geht Liv durch eine Tür in einen Korridor. Da sie Graysons Pulli anhat und er ihr am Tag zuvor versehentlich das Passwort verraten hat, kann sie seine Traumtür passieren. In seinen Träumen folgt sie Grayson auf einen Friedhof. Er entdeckt sie und versucht, sie wegzuschicken, doch er denkt, dass sie lediglich durch sein Unterbewusstsein hervorgerufen wurde. Liv beobachtet Grayson und seine Freunde Arthur, Henry und Jasper heimlich bei einem Ritual, bei dem ein Ersatz für Anabel, ein früheres Mitglied der Clique, gefunden werden soll. In diesem Moment fällt Liv von dem Baum, in dem sie sich versteckt hatte, auf den Altar. Gleich darauf wacht sie in ihrem Zimmer auf und denkt, es sei nur ein Traum gewesen. Doch als sie den Jungs in der Schule begegnet, wissen diese Dinge über sie, die sie nur im Traum verraten hat, was Liv nicht versteht. Später erkennt sie, dass sie den Traum zusammen mit den anderen geträumt hat.

Sie wird auf Arthurs Party eingeladen, was Grayson nicht gefällt. Er fordert außerdem seinen Pulli zurück, was Liv stutzig macht, sodass sie ihn erneut zum Schlafen anzieht. Wieder gelangt sie in Graysons Träume. Henry taucht ebenfalls auf und begleitet Liv aus Graysons Traum. Dann halten die beiden zum ersten Mal Händchen. Liv findet heraus, dass sie nur in Graysons Träume gelangt, wenn sie in seinem Pulli schläft.

Im Traumkorridor begegnet Liv zum ersten Mal Anabel, die ihr vom Dämon Lulila erzählt. Mit diesem Dämon soll alles angefangen haben. Auf Arthurs Party erfährt Liv mehr. Die Jungs erzählen ihr davon, dass die vier und Anabel an Halloween aus Spaß ein Ritual durchgeführt haben. Jeder schwor dem Dämon seine Treue und im Gegenzug erfüllte dieser jedem einen Herzenswunsch. Einer der fünf musste jedoch angeblich jungfräulichen Blutes sein, dies war Anabel. Sie betrog jedoch Arthur, mit dem sie damals zusammen war, und war nun nicht mehr Jungfrau und wurde aus dem Spiel ausgeschlossen. Eigentlich war allerdings kein jungfräuliches, sondern unschuldiges Blut gefordert. Um den Jungs Angst einzujagen, inszenierte Anabel den Tod ihres Hundes. Anabel, die wohl auf die Seite des Dämons gewechselt war, wollte so garantieren, dass die anderen das Spiel weiterspielten.

Liv sagt zu, Anabel zu ersetzen, was Grayson nicht gefällt. Zu Hause holt er sich seinen Pulli zurück und erzählt Liv dann sogar seinen Herzenswunsch: Er wollte, dass Florence und er nicht an Huntington erkranken würden, da ihrer beider Mutter daran gestorben war. Allem Anschein nach trugen die beiden tatsächlich das Gen nicht in sich, was Liv daran zweifeln lässt, ob ihr erster Entschluss wirklich richtig ist, dass der Dämon nicht existiere.

Henry rettet Liv einige Zeit später aus einem Albtraum und die beiden küssen sich das erste mal. Liv wird in der Schule von dem pickligen Sam gefragt wird, ob sie mit ihm zum Herbstball geht, rettet Henry sie erneut, indem er sie zum Ball einlädt. Später ist Liv beim Ritual bei Jasper zu Hause dabei. Als Herzenswunsch wünscht sie sich, dass keine Dämonen existieren. Bei Livs Geburtstag kommen sich Henry und sie noch näher.

Da Liv anfängt, Arthur zu misstrauen, folgen Henry und sie ihm in seine Träume. Dieser bemerkt es jedoch. Beim Herbstball kurz darauf ist sogar Anabel da, die in der Schweiz studiert. Liv erfährt im Laufe des Abends, dass Anabel und Arthur den Ball verlassen haben und schöpft Verdacht, da Anabel laut Arthur vor kurzem verkündet hat, sich an Halloween opfern zu wollen, um dem Spiel ein Ende zu setzen. Um die Opferung, die Liv vermutet, zu verhindern, folgt Liv ihnen. Es kommt zu einem Kampf, in dem Liv Arthur außer Gefecht setzt, was Anabel nutzt, um Liv nun ebenfalls außer Gefecht zu setzen. Liv schafft es durch das Umwerfen einer Kerze jedoch noch, das Buch zu verbrennen, das die Sprüche für das Ritual beinhaltet.

Erneut kommt Henry zu Livs Rettung. Anabel kommt in eine Klinik. Als wieder Ruhe einkehrt, überreicht Henry Liv einen der Schlüssel zu seiner Traumtür. Am Ende des Buchs trifft Liv im Traumkorridor Anabel, die trotz ihres Klinikaufenthalts nicht an Macht verloren zu haben scheint.

ÜbersetzungenBearbeiten


BuchtrailerBearbeiten

Buchtrailer zu Kerstin Gier, ›Silber ‒ Das erste Buch der Träume‹-100:52

Buchtrailer zu Kerstin Gier, ›Silber ‒ Das erste Buch der Träume‹-1

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